20 Runden in 2 re, 2 li stricken, dann mit dem Muster beginnen.

Die Maschen ohne Nummerierung sind eingefügt um den Umschlag vor der Hebemasche abzubilden.
Damit das Muster am Fuß harmonisch weiterläuft wurden die Halb-Patenmaschen so platziert, dass sie am Übergang zwischen Nadel 1 und 2 sowie zwischen Nadel 3 und 4 liegen. Die Trennung zwischen den Nadeln ist am dicken Strich in der Musterzeichnung zu erkennen.
Beim Halbpatentmuster wird in der ersten Reihe vor der Patentmasche ein Umschlag gearbeitet und die folgende rechte Masche abgehoben. In der Folgerunde werden Umschlag und Hebemasche zu einer rechten Masche zusammengestrickt. Die Masche erscheint größer und plastischer als normale rechte Maschen, das macht die Musterwirkung aus. Die Patentmasche ist jeweils von linken Maschen eingerahmt, das verstärkt den plastischen Effekt.
Das Muster über den gesamten Schaft stricken. Ferse nach Wunsch arbeiten. Ich stricke in den meisten Fällen eine Wickelmaschenferse mit Spickel (siehe Genialer Sockenworkshop).
Am Fuß das Muster auf Nadel 2 und 3 fortsetzen. Spitze nach Wunsch stricken.
Gößenanpassung 39/40:
Das Muster besteht aus 9 Maschen. Bei insgesamt 60 Maschen (15 M pro Nadel) werden also auf jeder Nadel lediglich 6 M statt 7 M glatt rechts gestrickt.


