Mittwoch, 6. Mai 2020

Himmelblau, Meeresblau, Taubenblauer Mantel / MMM


Heute gibt es bestimmt auf dem MMM Laufsteg einen fröhlichen Reigen an frühlingshafter Garderobe zu bestaunen - schließlich hat der Wonnemonat Mai begonnen. 

Bei mir ist nähtechnisch noch kein Frühling, ich zeige meinen taubenblauen Wollmantel der bei den jetzigen Temperaturen sehr gut zu tragen ist - immerhin stimmt die Farbe auf Frühling ein, das ist ja auch was. 


Genäht habe ich den Mantel nach dem Schnitt Grasser 337, mein erstes Experiment mit dem russischen Label.  Zwischen Kauf des Schnittmusters und dem Nähen lagen viele Wochen - das führte dazu, dass ich die Nähanleitung nicht mehr finden konnte. Die Nähanleitung kam per Mail-Link, den Schnitt hatte ich direkt plotten lassen. 



Es spricht für den Schnitt, dass ich auch ohne Anleitung gut zurecht gekommen bin. Alle Schnittmusterteile sind vernäht, nichts übrig geblieben. 
Erwähenswert finde ich, dass es einen extra Schnitt für das Futter gibt - das kenne ich auch von Vogue und Co. - bei Burda oder Ottobre gibt es auch öfter die Variante, dass frau sich den Futterschnitt selber malen darf. 



Der Schnitt hat Vorder-, Rücken- und Seitenteil - so dass sich schöne Linien ergeben. Tiefe Abnäher von der Schulter bringen Platz im Brustbereich und sorgen für gute Passform am oberen Rücken. Ich habe die Schnitteile etwas tailliert und die Schultern etwas verschmälert- das war auch schon alles an Anpassungen.Gürtel und Gürtelschlaufen habe ich hinzugenommen, das macht den Schnitt für mich noch vollständiger.
 

Das Satinfutter in knalliger Farbe bringt gute Laune - für die Ärmel hätte ich aber besser ein anderes Futter wählen sollen, der Futterstoff ist recht fest und es gleitet nicht so easy wie gehofft im Arm. Das Armloch könnte einen Tick größer ausfallen, ein Blazer passt nicht mehr unter den Mantel, mit Kleid oder Pulli passt es jedoch ganz fabelhaft.


 Ein schöner Mantel für die kühle Jahreszeit. Cityfein aber auch sehr schön am Meer, wo sich das taubenblau vom Stoff ganz wundervoll in die Töne von Himmel und Meer einfügt.


Ich bin gerade in den letzten Woche überaus glücklich darüber am Meer zu wohnen. Der Blick kann in die Ferne schweifen und macht jede Ausgangsbeschränkung vergessen, der Wind bläst den Kopf frei und dank längerer Haare kann ich auf die Mütze verzichten (kein Friseurbesuch seit fast 10 Wochen ;-)


Stoffverbrauch:
2,30 m für Probemodell aus dem Bestand
2,50 m Wollstoff aus dem Bestand
2,00 m Mantelfutter neu gekauft



Dann werde ich gleich mal schauen, was die anderen Damen heute auf dem Laufsteg tragen. 
Vielen Dank dem Team vom MMM für Euren wunderbaren Einsatz und die Möglichkeit zur virtuellen Modenschau. Heute begrüßt uns Ina mit einer tollen roten Hose im Rapsfeld .... das kommt mir ganz bekannt vor ;-)



Dienstag, 28. April 2020

Über den Dingen stehen

Der Raps blüht - das ist doch wirklich etwas Schönes, farbenfrohes und "Normales" im Norden Deutschlands. 



Fotos im Rapsfeld - das wollten wir schon länger umsetzen, da traf es sich gut, dass ich nach Ostern einige Tage Urlaub hatte. 

Neben der Roten Hose, die noch einen Extra-Post bekommt trug ich eine Jacke, die ich bereits im Januar nähte. Knapp 2 Meter Wollstoff aus dem Bestand konnte ich verarbeiten - schon eine ganze Weile lag der Stoff im Regal und wusste nicht genau was er werden wollte...



Gewählt habe ich den Schnitt Vogue 9133, den ich schon im letzten Jahr ausprobieren konnte.



Diese Jacke ist wesentlich dünner, der Stoff ist kein Mantelstoff, sondern würde auch für Rock und Blazer funktionieren. So habe ich nun eine leichte, lässige Jacke, passend zu Hosen im Schrank, die man fix überwerfen kann. 


Die Taschen sind unsichtbar aufgenäht, das hat diesmal wirklich gut geklappt und die Passform gefällt mir auch insgesamt sehr gut. 


 Beim Futter habe ich vernäht was vorhanden war - sieht außer Euch niemand ;-) Weil der Wollstoff für den Beleg nicht reichte, griff ich auf eine ausgediente Jeans zurück.


 Was lässt sich noch sagen?
1. Ich würde sooo gern zum Friseur gehen! 
2. Es war eine gute Idee einen gewöhnlichen Tritthocker mit auf das Rapsfeld zu nehmen - da hatte ich für kurze Zeit das Gefühl über den Dingen zu stehen und den Überblick zu haben. 



Haltet durch! 
Freut Euch an der Natur und wir sehen uns hoffentlich nächste Woche beim MeMadeMittwoch.

Mittwoch, 1. April 2020

Auffällig / MMM


Huiii schon wieder ein Monat rum... Zeit für den MMM. In den letzten Wochen bin ich aus Gründen so gar nicht zum nähen gekommen. Gut, dass das Herzblatt und ich bereits im Februar das erste Kleid 2020 fotografiert haben.



"Damals" im Februar, als die Elphi noch nicht geschlossen war. 

Zu diesem  Kleid hat mich der Blogbeitrag von Gabis Nähstube inspiriert. 
Dieser Stoff, will ich haben! Der Schnitt - so prima zu diesem Schnitt - will ich haben!


Also kaufte ich Stoff und Schnitt Burda 6381 und nähte das Kleid. 
Bei einem Probemodell verbrauchte ich immerhin noch etwas Bestandsstoff (Stoffdiät!), denn die restlichen Zutaten musste ich neu kaufen. 



Das große Muster ist schon besonders und recht auffällig, daher habe ich dem Schnitt "Schulterklappen" spendiert um etwas Ruhe reinzubringen. 


Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, wenn auch nicht begeistert. Ein Schnitt mit sowenig Figurformung durch Abnäher ist nicht ganz mein Beuteschema - für diesen Stoff ist das ok. Für weniger auffällige Stoffe wähle ich doch lieber Schnitte mit weiteren Teilungsnähten oder Abnähern, die das Kleidungsstück auf Figur bringen. Der Stoff ist recht fest und steht irgendwie um einen herum .... kein Anschmiegen, kein Schmeicheln - eher ein spröder Geselle, der auf Abstand geht. 



Für ein schöneres Tragegefühl habe ich das Kleid komplett gefüttert. Mit dichten Strumpfhosen und Stiefeln (und Unterkleid) kann es auch in der kalten Jahreszeit getragen werden. 

Die Kolleginnen im Büro waren etwas verwundert, dass ich auch "Muster"trage - tja wie schön, wenn man immer für eine Überraschung sorgen kann. 



Derzeit ist das Pubilkum im Büro sehr übersichtlich ... ca. 88% der Kollegen arbeiten im Homeoffice. Für mich und die verbleibenden Kollgen trage ich dennoch fast jeden Tag ein Kleid - lediglich bei der Schuhwahl mache ich akutell Zugeständnisse, trage Sneakers statt Pumps. 

Bin gespannt, ob es heute auf dem MMM Laufsteg ausgesuchte Mode für das Homeoffice zu bestaunen gibt oder schon viele Frühlingsimpressionen. Hach ich freue mich schon sehr auf den Bummel durch die Galerie!

Bleibt alle tapfer und gesund! 

Mittwoch, 4. März 2020

Im Zentrum / MMM


Ist es zu glauben, heute rufen uns die Damen schon zum März-MeMadeMittwoch!



Heute kann ich nun endlich das Sixties-Kleid mit interessanter Linienführung zeigen, das ich Anfang Dezember genäht habe. 


Der Schnitt bringt ein Kleid in leichter A-Form mit Dreieck-Einsätzen im Front- und Rückenbereich hervor. In den Nahtlinien sind die Abnäher untergebracht, so dass ein guter Sitz am Körper erreicht wird. 

Der Schnitt ist von Simplicity und wie gewohnt sehr gut beschrieben und mit vielen Markierungen und Hilfslinien versehen.  

Die Änderungen am Schnitt begrenzten sich bei mir auf Weitenanpassung an der Seitennaht, eine Kürzung von 1,5 cm oberhalb der Taillie - und eine etwas knifflige Änderung am rückwärtigen Einsatz, weil das Kleid unterhalb der Schultern doch zu unförmig war. 




Nähtechnisch fordert der Schnitt Korrektheit, damit die Einsätze in der Mitte gut aufeinander passen. An den Seitennähten und in der hinteren Mitte musste ich kleine Zugeständnisse machen, nicht jede Linie läuft ganz exakt....Im normalen Bewegungsablauf fällt das jedoch kaum auf und mir gefällt das fertige Kleid sehr gut. 





Der rostrote leichte Wollstoff ist eine schöne Farbergänzung im Kleiderschrank und lässt sich prima mit dunkelblau kombinieren. Die relativ kurze Form des Kleides funktioniert mit blickdichten Strümpfen gut, mal sehen, welche Kombinationen sich im Frühling bei wärmerem Wetter ergeben.


Die Fotostrecke entstand am Wochenende während eines Besuches in meinem Heimatort. 
Der Platz um die kleine Dorfkirche war viele Jahre das Zentrum meines Alltags - hier war die Bushaltestelle und jeden morgen stieg ich mit den anderen ca. 25 Kindern und Jugendlichen in den Schulbus und kam am Nachmittag wieder dort an. 


Damals war die Kirche in keinem guten Zustand, viel Gestrüpp wucherte um das Gebäude herum und während wir auf den Bus warteten, wurde so manches Versteckspiel und sonstiger Unfug in den Sträuchern angezettelt. Nachmittags und abends hing die Dorfjugend an der Bushaltestelle ab ... 

  

Bis ich zur Schule kam, wohnte meine Familie ganz nah an der Bushaltestelle, später stand unser Haus 10 Gehminuten weiter weg - so manches Mal mussten meine Geschwister und ich rennen, um dem Bus noch zu erwischen, wenn wir auf dem Weg getrödelt hatten... 



Heute macht der ganze Platz einen sehr aufgeräumten und großzügigen Eindruck - kein Vergleich mit dem Bild in meiner Erinnerung. Der Bus hält immer noch an der Kirche.... wobei der Schulbus wohl heute durch zahlreiche Elterntaxis ersetzt wird. 

 

Ich bin gespannt, welche Geschichten sich hinter den Kleidern oder Fotos der anderen Damen  heute auf dem MMM Laufsteg entdecken lassen. 
Vielen Dank für die Organisation - ich freue mich schon sehr auf den Bummel durch die Galerie. 

Montag, 24. Februar 2020

Kreuz und quer

Ende des letzten Jahres nähte ich mir für meinen Sessel im heimischen Wohnzimmer eine Patchwork-Kuscheldecke.
Klar, in meiner Lieblingsfarbe blau! 


Ins Zentrum der Decke setzte ich ein Patchstück, dass kreuz und quer aus Stoffresten zusammengenäht ist. Solche Patches hatte ich u.a. bei bimbambuki schon gesehen und war sehr begeistert davon. 



Es ist gar nicht so leicht wie ich dachte an die eher unregelmäßigen Patchen blaue Grundfarbe anzufügen und die Zufälligkeit der Form zu erhalten. 

In jedem Fall hat das wilde anstückeln viel Spaß gemacht und ich kann das jedem empfehlen, der nach einem heftigen Arbeitstag seinen Stress wegnähen möchte ;-)



Um die "wilde Mitte" sind dann ordentlich andere Patchelemente genäht. Eine umlaufende Bordüre rahmt die wilde Mitte quadratisch ein. Die rechteckige Form der Decke wird durch jeweils zwei unterbrochene Reihen ober- und unterhalb einer neutralen Blaufläche geschaffen. Es folgen nochmals eine umlaufende Bordüre und ein schmaler blauer Streifen. Das Binding ist ebenfalls aus Patchstoffen zusammengesetzt - schließlich gilt es immer noch Baumwollreste aus dem Bestand aufzubrauchen. 



Mit 1,60 m Breite und 2,30 Länge ist die Decke herrlich groß und unverzichtbar auf meinem Wohnzimmer-Sessel. Die Farben passen perfekt zur Wand im Wohnzimmer - und jedesmal hüpft mein Herz wenn ich die schöne Farbharmonie sehe. Was für ein Luxus und für ein Glück, sich das eigene Heim ganz nach seinen Wünschen einzurichten. 


In diesem Jahr habe ich noch kein Patchwork genäht, zwei Projekt sind in Planung und ich hoffe, dass ich bald die Muße finde, das erste Projekt anzugehen. 

Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche!


Mittwoch, 5. Februar 2020

Im Freizeitlook / MMM


Heute zeige ich mich im Freizeitlook ... Hose, Shirt, Cardigan. 
 Es kann nicht immer neue Kleider geben ;-) 




Shirt und Jacke sind schon irgendwann im Laufe von 2019 fertig geworden, die Hose nähte ich in den Weihnachtsferien. Der Schnitt für die Hose ist von Butterick B 5682, das Shirt nach Burda und die Jacke nach einem Schnitt von McCalls. 
Der Hosenschnitt enthält verschiedene Modell, meine Hose basiert auf Modell E. Die Taschen habe ich erstmal weggelassen, die Leibhöhe um 5 cm erhöht und den Bund verbreitert.






Der Woll-Baumwoll-Mischstoff hat ganz wenig Elastan und trägt sich angenehm. Einige Wochen nach Weihnachten sitzt die Hose jetzt wieder lockerer ;-) bei einem Folgemodell würde ich 1 cm mehr Länge geben. 

Das Shirt nach einem Burda-Schnitt hat einen schönen Wasserfallkragen - das ist mein Standardschnitt für Shirts und wurde auch noch aus grünem Romanit genäht. 

 Shirts nach dem Schnitt Burda 6695 nähe ich immer wieder gern. Mit meinen Anpassungen ist es inzwischen ein Schnitt mit Geling-Garantie. Er funktoniert mit Viskosejersey, Baumwolljersey und Romanit. Mit Techno-Stretch habe ich kürzlich den ersten Reinfall erlebt - das war jedoch mein Fehler und lag nicht im Schnitt. Hier ist der Schnitt ausführlicher beschrieben.



Die Jacke basiert auf dem Schnitt McCalls6996. Aus 1,50m habe ich die Jacke herausgezirkelt, der vordere Abschluss braucht viel Stoff und ist bei mir hilfsweise aus drei Teilen zusammengesetzt.




Ich wünsche Euch einen fröhlichen Mittwoch und freue mich schon sehr auf den Bummel durch die Galerie der gut gekleideten Damen. Hier geht es rüber zum MMM, vielen Dank an das Team für die perfekte Organisation!

Mittwoch, 8. Januar 2020

Abrechnung Stoffdiät 2019

Heute gibt es statt Stoff eine Menge Zahlen - die Abrechnung der Stoffdiät 2019.


Meine Ziele für die Stoffdiät 2019 waren: 
Ende 2019 alle Baumwollreste/Patchworkstoffe verbraucht haben. 
1 Patchworkdecke für 1 Kleid als Nebenbedinung 
Stoffabbau um 50 Meter.



Hier kommen die Ergebnisse:




-14,20
m
Januar


-13,20
m
Februar


-16,00
m
März


-6,90
m
April


0,00
m
Mai


-10,05
m
Juni


-7,90
m
Juli


-10,55
m
August


-6,10
m
September


-8,45
m
Oktober


-6,40
m
November


-11,15
m
Dezember


-110,90 m Summe vernähter Stoff









77,70
m
gekauft in 2019


-16,80 m verschenkt/entsorgt


-50,00 m Summe Stoffabbau

Yeah, Yeah, Yeah!!! 
(Ich habe bis Silvester genäht um die Punktlandung zu schaffen!)


Die vernähten Meter teilen sich wie folgt auf verschiedene Projekte:

8 Kleider
6 Patchworkdecken
4 Hosen (bislang nur 1 verbloggt)
4 Jacken/Mäntel (bislang 3 verbloggt)
8 Shirts (z.T. nicht verbloggt)
1 Schlafanzug
1 Unterkleid (ohne Foto)
1 Radlerhose (ohne Foto)
18 Einkaufstaschen (nur teilweise Fotos)
5 sonstige Kleinprojekte (ohne Fotos)

Es steht also 8 Kleider zu 6 Patchworkdecken, hat nicht ganz geklappt.


Mein verbleibender Stoffbestand teilt sich per Jahresende wie folgt auf 

  9,10 m Bekleidungsstoffe für geplante Projekte
25,00 m diverse Reste unter 1 Meter für Patchwork, Bekleidung, Jeans, Jersey
  8,80 m ungeliebte Stoffe in Größe von 1,30m bis 2,40m 
-------------------------------------------------------------------------------
42,90 m Bestand per 1.1.2020
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Es gibt immer noch Reste für Patchwork-Projekte, ca. 9 Meter.... 
das scheint nie ein Ende zu nehmen....



Zusammenfassung Stoffdiät seit 2016



2019
   2018
   2017
   2016
vernähte Meter -110,90
-220,03
-266,00
-232,85
Zugänge in Metern 77,70
   87,55     147,35
   69,29
sonstige Abgänge -16,80
    -9,00
   -45,90
  -60,50
Stoffabbau -50,00
-141,48
-164,55
-224,06

Insgesamt habe ich seit Beginn der Stoffdiät 580,09 Meter Stoff abgebaut. 
Mit dem verbleibenden Bestand von knapp 43 Metern hatte ich also einen 
Stoffberg von 623 Metern. (OMG, gut, dass mir das nicht klar war ;-)

In 2020 geht es für mich nicht mehr um die Reduzierung des Gesamtbestandes sondern um die Verbesserung der Bestandszusammensetzung. 

Meine Ziele 2020:
Reststoffe halbieren 
ungeliebte Stoffe loswerden
max. 40 m Bestand am Jahresende



Jeweilige Updates soll es nach jeweils 3 Monaten geben, also im April, Juli, Oktober und dann
Januar 2021. 

Wer von Euch bleibt dabei? 

Vielen Dank an alle Mitstreiterinnen in 2019! Ich habe jeden Eurer Beiträge gelesen und meistens auch kommentiert. 
Jetzt dürft auch Ihr gern eine Jahresabrechnung machen und eventuell Ziele für 2020 vorstellen. 

Das Linktool ist bis zum 24. Janaur geöffnet. 

Was habt Ihr erreicht? Welche Erkenntnisse habt Ihr gewonnen? Gibt es Ziele für 2020? 

Ich freue mich auf Eure Beiträge!


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