Mittwoch, 7. April 2010

Mit drei Nadeln

kann man zwar nicht stricken aber jede Menge Unfug machen... vor allem wenn die anderen beiden Nadeln noch im Strickstück stecken während das Wollknäuel total zerfleddert wird...

Kater Lenin hat seine Liebe zur Wolle entdeckt und Frau Kuestensocke bekommt per Mail die Fotos des Geschehens in Büro gesandt, damit sie sich auf die Situation einstellen kann.

Lachen oder heulen? Das 50gr. Knäuel ist komplett neu gewickelt, auch dreimal um den Tisch herum....

..... das Etwas rechts oben ist der Rest der angefangenen Babymütze, dann wären noch die maschenlosen Nadeln, verteilt auf dem Teppich, deren Spitzen sorgsam angenagt wurden und die Trümmer des Wollknäuels in zwei Haufen...... UND ein glücklicher Kater - so viel Spielen, das muss toll sein....

Meine Strickkiste braucht nun einen Deckel, damit das fellnasige Wollungeheuer nicht bei nächster Gelegenheit der 80% fertigen Ärmelschal in die Einzelteile zerlegt.


Falls jemand von Euch Mr. Ribbel braucht, ich könnte ihn für bestimmte Dienstleistungen ausleihen.... Will ihn aber unbedingt zurück, denn er ist wirklich ein süßer Kerl.
Posted by Picasa

Kommentare:

  1. Hallo Antje,
    deinem Katerchen scheint Wolle aber viel Spaß zu machen, scheinbar sind Katzen nicht virenresistent...
    Auch wenn es schde um Mütze und Wolle und die Nadeln ist, lustig ist es alle Mal. Vielleicht solltest Du deinem Katerchen einen eigenen Strickkorb gönnen.
    Nimmt gelassen, Katzen sind auch nur Menschen*ggg*
    Ganz liebe Grüße
    Tatjana

    AntwortenLöschen
  2. *gg* so schöööööön. das spielchen kenne ich von meinem kater auch. nadeln und wolle, das tollste spielzeug. was braucht katerchen mehr :-))
    liebe grüße
    brigitte

    AntwortenLöschen
  3. Na, da hat er ja ganze Arbeit geleistet, der Herr Kater ;-)

    LG Conny

    AntwortenLöschen
  4. Hihihi, euer Lenin hat wirklich sehr gründlich gewerkelt.
    Tja Frauli, das kommt davon wenn man seine Wolle rumliegen lässt. :o)
    Aber die Idee dir die Bilder in die Arbeit zu schicken finde ich auch grandios.
    Nimms dem Wollungeheuer nicht übel.

    Liebe Grüße
    Gnubbel

    AntwortenLöschen
  5. Hallo Antje,

    Danke für den lieben Kommentar bei mir!

    :-)) Dein Kater hatte ja wirklich Spaß.

    Liebe Grüße
    Birgit

    AntwortenLöschen
  6. Ach Antje,
    dafür lieben wir dieses Fellknäulchen doch!
    Ich habe allerdings Glück. Bonny interessiert sich für die Wolle nur, wenn ich stricke. Sie findet dann den wackelnden Faden superspannend und hascht immer nach ihm!

    Gruß Marion

    AntwortenLöschen
  7. Hallo Antje, erst einmal sehr lieben Dank für Deinen sehr netten Kommentar. Hab' mich sehr gefreut. Dein Kater interpretiert Dein Projekt ganz neu - sehr kreativ!!! Liebe Grüße zu Dir (man kann den Viechern einfach nicht böse sein ;-)
    Birgit

    AntwortenLöschen
  8. *grins* einfach zu süüüß. Da kann man doch gar nicht mehr heulen. Ich habe das auch schon hinter mir, allerdings war das mein Hund im Welpenalter.
    Liebe Grüße
    Tanja

    AntwortenLöschen
  9. *lach* Danke für diese herrliche Geschichte! Aber man kann ihm doch gar nicht böse sein,er hatte offensichtlich sehr viel Spaß ;)

    Herzliche Grüße

    Barbara

    AntwortenLöschen
  10. Hihi, das kommt mir sehr bekannt vor. Seit Jahren schon lasse ich niemals mehr Wolle offen herumliegen, aus genau diesem Grund. Meine ist zwar schon eine sehr behäbige ältere Dame, aber wenn sie Wolle sieht, dann wird sie wild.
    Liebe Grüße von Margot

    AntwortenLöschen
  11. So ein lustiger Post- aber dir war wohl nicht so ums Lachen... Mr. Ribbel, hihi... Auch kleine Kinder können so was Übles anstellen; im Winter als ich ganz schlimm schwanger war, zog mir Kind2 ganz ohne Arg die Nadeln aus einem Pulswäremr in Arbeit; kompliziertes Spitzenmuster (viel zu hoch für mich), ein ganz doofes, elastisches Garn, das sich sofort auflöste... Naja. Ich pfefferte das teure Garn samt Anleitung in den Abfallsack. Weg ist weg.
    Danke noch für deinen lieben Kommentar bei mir!

    AntwortenLöschen